AQCIS Language Services   

 

 

Kurz gesagt …

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AQCIS Language Services ist ein Übersetzungsbüro (Einzelfirma), die von Francis Auquier 1992 gleich nach seinem Studienabschluss gegründet wurde.

Als freiberuflicher Übersetzer (seit 1994 vereidigt) spezialisiert er sich im Rahmen der Aufträge von Telekommunikationsunternehmen und internationalen Beratungsgesellschaften sehr schnell auf Technologie (Telekommunikation und Informatik) und Recht (Verträge, Vereinbarungen, Satzungen, Protokolle internationaler Abkommen). Nach und nach erweitert er seine Fachgebiete auf zusätzliche rechtliche und technologische Bereiche, konzentriert sich aber weiterhin auf sein Kerngeschäft: Übersetzung und Revision von Texten aus dem Englischen und Deutschen ins Französische. Aufgrund seiner Projekterfahrung in einem internationalen Umfeld in Brüssel und im Ausland arbeitet er regelmäßig in Teams, sei es als einfacher Übersetzer, als verantwortlicher Übersetzer/Projektmanager für Texte in französischer Sprache oder auch als Koordinator für Terminologiearbeiten.

Die Welt der Sprachen ist für ihn eine echte Leidenschaft, weil ja gerade Übersetzungen die Kommunikation zwischen Menschen verschiedener Sprachen und Kulturen fördern.

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Neben seiner Tätigkeit als Übersetzer und Korrekturleser, die seit seinem Abschluss mit dem belgischen Übersetzer-Diplom (Licence) an der Brüsseler Hochschule „Institut Supérieur de Traducteurs et d'Interprètes“ (ISTI) sein Kerngeschäft darstellt, hat er als Spezialist für Übersetzungstools Schulungen in Unternehmen, Verbänden und internationalen Einrichtungen durchgeführt.


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Seit 2019 ist er außerdem Dozent für deutsche Übersetzung an der Louvain School of Translation and Interpreting (LSTI) der Katholischen Universität Löwen für Studierende im 1. und 2. Masterstudienjahr in den Bereichen Recht sowie internationale und europäische Angelegenheiten.


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Darüber hinaus engagiert er sich auf Verbandsebene: Seit 2002 ist er Mitglied der Belgischen Kammer der Übersetzer und Dolmetscher (CBTI) und wird 2022 in deren Verwaltungsrat berufen. Seit 2020 gehört er dem Vorstand des Sektorausschusses der vereidigten Übersetzer und Dolmetscher an; seit deren Umbenennung in LinguaJuris im Jahr 2023 ist er zudem deren Vorsitzender.


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Heute stellt er seine Fähigkeiten und seine langjährige Berufserfahrung in den Dienst seiner Kunden, für die er in den drei Kernbereichen Recht, Finanzen und Technologie Übersetzungen, Revisionen und sprachliche Beratung für Französisch anbietet.


Zu seinen Kunden zählen Akteure aus dem Justizbereich, Unternehmen, Privatpersonen (hauptsächlich für die Übersetzung von Urkunden und amtlichen Dokumenten) sowie Kollegen und internationale Übersetzungsbüros.

Neben dem Rechtswesen entfällt ein Großteil seiner Projekte auf Bereiche wie Finanzen und Technologie mit den Spezialgebieten Industrie (Luftfahrt, Automobile, Eisenbahn, multimodaler Verkehr, Logistik, Verfahrenstechnik, maschinelle Fertigung, Schwerindustrie), Energie (Ressourcen, Anlagen, erneuerbare Energien, Umwelt, Heiz- und Kühltechnik), Telekommunikation (Fest- und Mobilnetze, Telefonie, Telematik, lokale und Remote-Netzwerke), Informatik (Informationstechnologie, Client-Server-Systeme, integrierte Anwendungslösungen, Logistikmanagement, ERP, CRM usw.) sowie Elektronik (Gewerbeausstattung, Messtechnik, Audio-Video-Technik) einschließlich industrieller Anwendungen in diesen verschiedenen technischen Bereichen.


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Ausbildung

ISTI, Hochschule für Übersetzer und Dolmetscher der Französischen Gemeinschaft Belgiens (jetzt Fachbereich Übersetzen und Dolmetschen an der Freien Universität Brüssel — École de Traduction et Interprétation ISTI – Cooremans de l‘Université libre de Bruxelles, ULB)

Belgisches Übersetzer-Diplom (Licence) Französisch-Englisch-Deutsch
Abschluss mit dem belgischen Übersetzer-Diplom (Licence): Juli 1992

Schriftliche Arbeit am Ende des Vorlesungszyklus über neue Energien
(auf Grundlage des Sammelbandes Erforschung neuer Energien, Verlag Éditions du Seuil, La Recherche, 1980)

Studienabschlussarbeit über Ökologie von Fließgewässern
(auf Grundlage des Werks von H.B.N. Hynes, Ecology of Running Waters, Liverpool University Press, 1970)

Ausbildung in Terminologie und Terminotik (TERMISTI)
Februar bis Mai 1996


UCLouvain, Katholische Universität Löwen-Universität Saint-Louis Brüssel

Interuniversitäres Zertifikat zur Bescheinigung der Rechtskenntnisse für vereidigte Übersetzer bzw. Dolmetscher

Universitätsjahr 2018-2019
FIAL (Fachbereich Philosophie, Kunst und Literatur)


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Französisch in Frankreich und anderswo – worin liegt der Unterschied?

Übersetzer*innen mit dem Abschluss einer Hochschule für Übersetzungen in Belgien werden darin ausgebildet, die französische Sprache so zu verwenden, wie es in Frankreich und im gesamten französischsprachigen Raum üblich ist.

Französisch ist zwar die gemeinsame Sprache verschiedener Länder; es gibt jedoch regionale Spielarten, die jeweils besondere Merkmale aufweisen. Das heißt aber keinesfalls, dass das Französisch Belgiens vom korrekten Gebrauch der französischen Sprache abweicht. Ganz im Gegenteil, denn einige der bekanntesten Grammatiker der französischsprachigen Welt stammen aus Belgien. Die in Belgien anzutreffenden Sprachvarianten stehen somit auf einer Stufe mit denen verschiedener Regionen Frankreichs.

Da Belgien über eine eigene politische und administrative Organisation verfügt, gibt es hier natürlich eine Reihe von Ausdrücken, die für dieses Land spezifisch sind, genauso wie für die Schweiz und für das weiter entfernte Kanada.

Die Länder der französischen Sprachgemeinschaft teilen jedoch dieselbe Sprache, die sie alle auf ihre Weise schätzen.



Bildnachweis: FOCA Stock